
Definition:
Das Minderheitenstressmodell lenkt die Aufmerksamkeit auf den chronischen Stress, den sexuelle und geschlechtliche Minderheiten als Folge der Stigmatisierung, unter der sie leiden, erleben können. Nach dem Stressmodell für Minderheiten sind LGBTQ+-Personen daher stärker belastet als andere, da sie zusätzlich zu den üblichen Stressquellen Stress erleben, der aus kultureller Diskriminierung resultiert.